
| Art & Act-Generalversammlung 2010 |
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Muri b. Bern, 22. April 2010 (gr): Der erste laue Abend des Frühjahres bildete den Rahmen für die Jahreshauptversammlung des Kulturvereins Art & Act. Schwerpunkte der ebenso harmonisch wie erfolgreich verlaufenden Sitzung waren dabei der Rückblick auf ein bewegtes Jahr 2009, ein Überblick zum laufenden Fundraising-Konzept, der fundierte Einblick in die Vereinsfinanzen, die Wahlen des Vorstands sowie schliesslich der Ausblick auf die Aktivitäten im laufenden Jahr. Der Präsident des Kulturvereins begrüsste die Anwesenden mit den Worten, "dass es viel Grund zum Danken im Rückblick auf das 2009" gebe. So wurde die vormals sogenannte Summer Art Session im letzten Jahr bewusst ausgesetzt. Dieser Schritt sollte sich als richtungweisend zeigen. In der Folge konnten für das erfolgreiche Kreativ-Projekt neue Impulse gesammelt werden. Sie führten nach aussen zum neuen Namen "Summer Art School", nach innen wurde die SAS dieses Jahr mit einem völlig neuem Konzept an einem ebenso neuen Standort geplant und vorbereitet: Die SAS 2010 findet vom 19. bis 24. Juli in Guglera FR statt. Dadurch lagen letztes Jahr aber auch endlich wieder Ressourcen für andere Projekte frei. So startete Anfang 2009 eine Serie von drei Wochenenden, welche eine stolze Zahl von Künstlern nach Montmirail an den Neuenburgersee lockte. Diese Konzeptphase erwies sich als sehr wertvoll – als Ergebnis entstand die neue Kreativwerkstatt "Artist Community". Als einen weiteren beispielhaften Höhepunkt des Jahres 2009 führte Timo Schuster das "Europäische Artist Meeting" auf Schloss Mittersill in Österreich lebendig vor Augen. Dadurch kamen nicht nur viele wertvolle Kontakte zustande, im Sinne einer weiteren Vernetzung dürften beide Massnahmen zu weiteren schöpferischen Folgeprojekten führen. Dass die Arbeit des Kulturvereins Art & Act Früchte zeigt, hat sich an mehreren äusseren Anlässen und internen Ergebnissen gezeigt. So ging beispielsweise der "Prix Plus 2009" des "Arts+"-Kulturfensters an Matthias Heimlicher und Andreas Hausammann, welche nicht nur gute Freunde des Kulturverein sind sondern bereits Dozenten an den SAS waren. Aber auch das erfolgreich lancierte Fundraising-Konzept war ein wertvoller Schritt in Richtung solide Aufstellung der Vereinsarbeit. Als erste Folge zog dieses die Neugestaltung der Website nach sich, was ein im Wortsinn belebendes Element werden sollte – da es zur weiterer Interaktivität und Vernetzung innert des Vereins führte und andererseits nunmehr laufend den Bekanntheitsgrad des Vereins erhöht. Als Gast-Referent schilderte hierbei der beauftragte Fundraiser und Redaktor Georg Rettenbacher die wichtigsten Züge des Konzepts, die Projektphasen der Neuaufsetzung (Relaunch) der Homepage www.artandact.ch sowie die kommenden Schritte zu einer weiteren erfolgreichen Umsetzung des Fundraising-Konzepts. Zum Abschluss seines Jahresrückblicks gab Timo Schuster noch eine Zusammenfassung zu den Christmas Gospel Nights 2009, als dem grössten eigenen Projekt im vergangenen Jahr. 60 Sänger und Sängerinnen sowie eine achtköpfige Band begeisterten rund 2'000 Personen in sechs Konzerten. Die Solistin Tracey Campbell hat sich dabei erneut als Idealbesetzung erwiesen. Die Rückmeldungen der Besucher wie der Beteiligten waren allesamt dermassen positiv, dass eine Fortsetzung im Jahr 2011 geplant ist. Im Anschluss erläuterte Daniel Wettstein den von ihm vorgelegten Jahresabschluss in Bilanz und Erfolgsrechnung. Er hatte diesen zusammen mit der Kassierin Ruth Schor vorbereitet und vertrat sie an diesem Abend. Die Buchhaltung wurde zudem von den Revisoren geprüft und für gut befunden. Sie entspricht dem Standard, welcher von der Schweizerischen Evangelischen Allianz verlangt wird. Somit konnte die Kassierin einstimmig entlastet und ihrer wie der Arbeit des kommisarischen Kassiers verdankt werden. Angesichts solch erfolgreicher Vereinsarbeit nahm es nicht Wunder, dass sowohl Präsident Timo Schuster, wie auch sein Stellvertreter Martin Humm im Weiteren einstimmig (jeweils bei Eigenenthaltung) für zwei weitere Jahre neu gewählt wurden. Mit einem profunden Ausblick auf die zahlreichen Aktivitäten des Kulturvereins Art & Act – die an dieser Stelle nach und nach ausführlich dargestellt werden – schlossen sie die Generalversammlung 2010. |
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